Garegin Nalbandyan (Garry) hat im Staatlichen Symphonieorchester Erivan, Armenien, Violine gespielt. Da die Bezahlung der Musiker vom Wohlwollen des Dirigenten abhängig war (Dieser folgte dem wichtigsten Unternehmergesetz: "Jedem das Seine, mir das Meiste".), konnte Garry irgendwann von den Krümeln, die vom Tisch des Dirigenten fielen, nicht mehr leben und er widmete sich seiner zweiten Passion: dem Malen. Vom Großvater erbten seine Mutter und er ein Haus in Georgien, in das Mutter und Sohn umzogen. Dort entstanden die nachstehenden Gemälde.
Ich lernte Garry über das russisch soziale Netzwerk "otnoklassniki" kennen und lud ihn 2011 zu uns nach Deutschland ein. Hier enstanden bei Konzerten mit Freunden einige Aufnahmen:
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